Warum Dokumentation in der Podologie?

Die Dokumentationspflicht in der Podologie wird geregelt :

  1. im Rahmen der Versorgung mit podologischen Leistungen mit den § 125 Abs.2 SGB V mit den Krankenkassen
  2. im Patientenrechtegesetz § 630 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), dieser enthält seit dem Inkrafttreten  das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patienten/Patientinnen in einem eigenen Abschnitt zum Behandlungsvertrag.
  • Der Behandlungsvertrag  regelt bei medizinischen    Behandlungen die gegenseitigen Rechte und Pflichten zwischen dem Behandelnden einerseits und dem Patienten andererseits.  (BGB § 630a)
  • Verpflichtung für Therapeuten / Podologen ihre Patienten über „Art, Umfang, Durchführung , zu erwartende    Folgen und  Risiken der Maßnahmen sowie  ihre   Notwendigkeit , Dringlichkeit, Eignung und  Erfolgsaussichten“ zu informieren.
  • Dem Patienten sind Abschriften von Unterlagen, die er im Zu­sammenhang mit der Aufklärung oder Einwilligung unter­zeichnet hat, auszuhändigen. (BGB §630e)
  • Der Behandelnde ist verpflichtet, zum Zweck der     Dokumentation  in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung eine Patientenakte in Papierform oder elektronisch zu führen“.    (BGB §630f)
  • Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen. (BGB §630f)

Das DokuPEDES® Dokumentationssystem erfüllt die Anforderungen mit diesen  Dokumenten:

von der Patientenselbstauskunft , der Karteikarte mit Anamnese und Befunderhebung, Behandlungsplan, Behandlungsablaufdokumenation, -und Verlauf, Aufklärung,Wunddokumentation bis zu Behandlungsverträgen für die Podologische Behandlung und die Behandlungen der Nagelspangentechnik (Orthonyxie) .